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23.01.2018 14:20 Alter: 177 days

Cycle Highway Academy beim RVR

Vom 28. Februar bis 1. März lädt der Regionalverband Ruhr als Partner im Interreg-Projekt CHIPS zur Cycle Highway Academy nach Essen ein. Bei der Veranstaltung tauschen sich Radwegexperten aus Industrie, Planung und Verwaltung rundum das Thema Radschnellwege als attraktive Verkehrsinfrastruktur für den Alltagsverkehr aus. Neben dem Essener Projekt RS1 dienen Beispiele aus den Niederlanden, Belgien, Dänemark und Großbritannien als Best Practice.


Foto: RVR

Eine teilweise Verlagerung des heutigen Verkehrs auf Radschnellwege hat eine Vielzahl positiver Effekte: die Kfz-Infrastruktur wird entlastet, die Gesundheit durch Fahrradfahren gefördert, die Verkehrssicherheit erhöht, der lokale Schadstoffausstoß reduziert und nicht zuletzt wird ein deutlicher Beitrag zum Klimaschutz geleistet. Aus diesen Gründen findet bereits zum dritten Mal die Cycle Highway Academy statt. Nach Arnheim und London nun in Essen. Hier dient insbesondere der Radschnellweg Ruhr – RS1, ein Vorreiter der KlimaExpo.NRW, als herausragendes Beispiel für die Umsetzung eines Radschnellwegs innerhalb eines Ballungsraumes. Zwei Tage lang widmen sich Experten der alternativen Mobilitätslösung, um mehr über technische Innovationen und neue Entwicklungen zu erfahren.

Die Cycle Highway Academy dient dazu, die im EU-geförderten Interreg North-West Europe Projekt CHIPS (Cycle Highways Innovation for Smarter People Transport and Spatial Planning) erarbeiteten transnationalen Standards, Planungsansätze und Lösungen für Radschnellwege zu kommunizieren, um den Weg für einen grenzüberschreitenden einheitlichen Ausbau zu ebnen. Tagungssprache ist Englisch.

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