Informationen für die Projekteinreichung

Der industrielle Wandel in Nordrhein-Westfalen setzt auf Innovation, Bildung und Klimaschutz. Die Umsetzung der Energiewende und das Erreichen der Klimaschutzziele gehören dabei zu den wichtigsten Herausforderungen, gerade in einem Industrieland wie Nordrhein-Westfalen.

NRW nutzt Klimaschutz und Klimafolgenanpassung als Triebfeder und Motor für den Fortschritt und gewinnt daraus neue Impulse für die technologische, ökonomische und gesellschaftliche Entwicklung. Die KlimaExpo.NRW sucht Projekte, die dies verdeutlichen und präsentiert sie einem breiten Publikum bis hin zur internationalen Ebene in verständlicher Form. Auf diese Weise soll neues Engagement für den Klimaschutz gefördert und eine Kultur des Mitmachens geschaffen werden.

Welche Projekte werden gesucht?

Die KlimaExpo.NRW sucht Projekte in den folgenden vier Themenfelder

  • Energie neu denken
  • Ressourcen schonen
  • Quartiere entwickeln
  • Mobilität gestalten

Dabei können die Projekte einen technologischen Fokus haben und/oder sich mit sozialen Innovationen (neue Dienstleistungsmodelle, neue Konsummuster), Bildung, Forschung oder Anpassungsmaßnahmen an die Folgen des Klimawandels beschäftigen. Von besonderem Interesse sind Systemlösungen, in denen technologische Einzellösungen klug kombiniert und/oder die Nutzerperspektive integriert wird. Projekte können deshalb auch mehreren der vier Themenfeldern gleichzeitig zugeordnet werden.

Als Projekte können Aktivitäten jeglicher Größenordnung betrachtet werden. Auch jede Art von Trägerschaft oder Finanzierung ist grundsätzlich geeignet – vom Schulprojekt über kommunale Klimaschutzprojekte bis hin zum Industrieprojekt.  Berücksichtig werden sowohl Projekte mit direkter Klimaschutzwirkung als auch Bemühungen mit indirekter oder erst zukünftig zu erwartenden Effekten. Dazu zählen u.a. Forschungs- und Pilotprojekte sowie Technologien, die Klimaschutzmaßnahmen ermöglichen (Enabling Technologies), wie z. B. Smart Meter.

Prinzipiell gelten zwei Voraussetzungen, um sich als Projekt der KlimaExpo.NRW zu qualifizieren:

1.       Das Projekt leistet einen substanziellen Beitrag zum Klimaschutz oder zur Klimafolgenanpassung.

2.       Es wird in NRW realisiert oder es kommt ein maßgeblicher Beitrag aus NRW.

Zusätzlich werden bei der Bewertung Mindestanforderungen an die Klimawirkung und Nachhaltigkeit gestellt. Der Idee des „Fortschrittsmotors Klimaschutz“ folgend, werden deshalb Projekte positiv bewertet, die sich durch anhaltend positive Auswirkungen im sozialen, ökologischen, wirtschaftlichen Bereich auszeichnen. So sichern sie beispielsweise die Vorreiterrolle des Industriestandortes NRW, erhalten/generieren dadurch Arbeitsplätze, sorgen für lokale Wertschöpfung und ein hohes Maß an Lebensqualität für die Bevölkerung NRWs und/oder schützen die natürliche Umwelt über die reine Klimaschutzwirkung hinaus.

Idealerweise sind die Aktivitäten auf ähnliche Projekte oder Branchen übertragbar und inspirieren als Best-Practice-Beispiele zur Nachahmung. Zuletzt sind auch der symbolische Gehalt und die angestoßenen Lernprozesse wichtig, um den Beitrag als Fortschrittsmotor zu beurteilen.

Relevante Netzwerke und Veranstaltungen unterstützen wir gerne in der Öffentlichkeitsarbeit z. B. über unseren Newsletter, den Schrittzähler oder über unsere Social Media Kanäle. Hierzu sprechen Sie einfach unser Projektmanagement-Team an. Eine Qualifizierung als Schrittmacher oder Vorreiter ist für Netzwerke und Veranstaltungen aber leider nicht möglich.

Projekte, die Teil der Kommunikation der KlimaExpo.NRW werden möchten, können über den Quick-Check prüfen, ob sie grundsätzlich geeignet sind. Nach einer Abstimmung mit dem Projektmanagement der KlimaExpo.NRW werden vielversprechende Projekte zur Bewerbung aufgefordert und erhalten einen Bewerbungsbogen. Darin werden entlang des Kriterienkataloges (siehe unten) Angaben zu verschiedenen Facetten des Projektes abgefragt, um eine Bewertung des Projektes durch die KlimaExpo.NRW zu ermöglichen.

Bewerbungen sind kontinuierlich möglich, eine Bewerbungsfrist existiert nicht.

Alle ausgewählten Projekte dürfen das Logo „Wir sind dabei“ der KlimaExpo.NRW führen. Zudem werden sie auf der zweisprachigen Internetpräsenz der KlimaExpo.NRW, in Blogs und über Social Media-Kanäle einer breiten, internationalen Öffentlichkeit präsentiert und in die generelle mediale Kommunikation der KlimaExpo.NRW mit eingebunden. Auch auf Veranstaltungen gemeinsam mit den Regionen in NRW und landesweit wird Aufmerksamkeit geschaffen. Die KlimaExpo.NRW wird zudem bundesweit und international als Präsentationsplattform und Sprachrohr fungieren und so beispielsweise auf Messen vertreten sein oder auch Delegationsreisen organisieren.

Projekte, die in der Bewertung besonders positiv herausragen, können zusätzlich profitieren und „ausgezeichnetes Projekt“ der KlimaExpo.NRW werden. Dieser Auszeichnung geht eine vertiefende Bewertung durch ein Expertenpanel und das Kuratorium der KlimaExpo.NRW voraus. Nicht nur die jährliche Auszeichnung erfolgt öffentlichkeitswirksam, sie ist auch verbunden mit einer weiteren medialen Aufbereitung in innovativen Präsentationsformaten.

Alle Projekte werden nach denselben Kriterien beurteilt. Zentrale Bewertungskategorien sind Klimaschutzrelevanz, Nachhaltigkeit und Projektdynamik. Selbstverständlich kann nicht jedes Projekt zu allen (Unter)Punkten einen Beitrag leisten. Daher sind Eintragungen in der Abfragemaske nur zu Punkten nötig, zu denen aussagekräftige Inhalte vorliegen.

Zulassungsvoraussetzungen

(1) Klimarelevanz und (2) NRW-Bezug stellen Zulassungsvoraussetzungen dar (d. h. beide Eigenschaften müssen erfüllt sein, um die weitere Prüfung zu durchlaufen!):

(1) Klimarelevanz bedeutet:

a) Klimaschutzprojekte

Es werden Treibhausgase eingespart (z. B. durch Energieeffizienzmaßnahmen, Umstieg auf Erneuerbare Energien oder durch  verringerten Rohstoffverbrauch).

Bei Forschungsprojekten oder Projekten, die Enabling Technologies anwenden (die in späteren Treibhausgas-Reduktionen resultieren), kann es sich auch um eine potentielle Einsparung von THG, Rohstoffen oder Energie handeln, die erst bei erfolgreicher Implementierung der Erfindung oder Innovation eintritt.

b) Klimaanpassungsprojekte

Potenzielle, klimainduzierte Schäden werden vermieden und/oder die generelle Fähigkeit zur Anpassung und Erholung von Infrastruktur und Gesellschaft gegenüber dem Klimawandel („Resilienz“) wird gestärkt.

(2) NRW-Bezug bedeutet, dass das Projekt entweder in NRW realisiert wird und/oder ein maßgeblicher Beitrag aus NRW kommt. D. h. auch „Exportschlager“ wären von Relevanz, vorausgesetzt, sie wurden in NRW entwickelt oder hergestellt.

Bitte überlegen Sie sich vor Einreichung ihres Projektvorschlags, ob beide Kriterien wirklich erfüllt sind. Sollten Sie sich unsicher sein, ob Ihr Projekt die Ausschlusskriterien erfüllt, rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail.

Die Bewertungskriterien

Alle Projekte, die die Zulassungsvoraussetzungen erfüllen, werden in drei Kategorien bewertet: Klimawirkung, Nachhaltigkeit und Projektdynamik.

1.       Klimawirkung

Es gibt zwei mögliche Projektkategorien: Klimaschutzprojekt oder Klimaanpassungsprojekt. In wenigen Fällen mag beides zutreffen.

1.1.    Stärke der Klimaschutz-/Anpassungswirkung

a) Klimaschutzprojekte

Machen Sie möglichst quantitative Angaben zu Beiträgen ihres Projektes zur Reduktion des Energie- und/oder Ressourcenverbrauches (konkrete Angaben in kWh oder Materialmenge) oder absolute/relative Verhinderung/ Reduktion von THG-Emissionen durch technische und infrastrukturelle Fortschritte oder Wahrnehmungs- und Verhaltensänderungen.

  • Welcher Klimaschutzbeitrag wird im Vergleich zum Standard (z. B. Branchendurchschnitt) geleistet?
  • Wie viel Einsparungen macht Ihr Projekt im Vergleich zu ähnlichen Projekten? Ist es besonders effizient oder erfolgreich?
  • Bei Projekten, die noch keinen messbaren Beitrag zum Klimaschutz leisten (z. B. Forschungsprojekte) oder den übergeordneten strategischen Zielen (z. B. der Energiewende) dienen, können Angaben zu möglichen Wirkungen gemacht werden. Wie hoch wäre die potentielle Einsparung, wenn sich die Technologie durchsetzt?

b) Klimaanpassungsprojekte

Machen Sie Aussagen dazu, welche potenziell möglichen Schäden vermieden werden. Quantifizieren Sie wenn möglich den vermiedenen Schaden. Wer oder was wird in welcher Weise und welchem Umfang geschützt? Wird die Resilienz des Systems gestärkt?

1.2    Innovationsgrad

Die KlimaExpo.NRW ist auf der Suche nach technischen und sozialen Innovationen, die den Klimaschutz vorantreiben. Hier kommt es auf folgende Angaben an:

  • Was genau ist neu/innovativ? Auf welcher Ebene (global, Europa, NRW)?
  • Inwiefern bringt die Neuerung eine Besserung gegenüber alten Systemen?
  • Erfolgt eine erstmalige (großflächige) Anwendung? Leistet das Projekt einen Beitrag zur Systemintegration? Gibt es eine neue Anwendung/ Umnutzung/ Technologietransfer?
  • Übernimmt das Projekt eine Vorreiterrolle? Inwiefern?
  • Wie ist die Realisierbarkeit einzuschätzen (z. B. bei neuen Technologien)?

Nicht jedes Projekt wirkt auf den ersten Blick innovativ. So scheinen z. B. solche Projekte, die die reine Verbreitung bereits vorhandener Technologien als Ziel haben meist nicht innovativ im klassischen Sinne, sie sind jedoch trotzdem interessante Projekte für die KlimaExpo.NRW, da ihre Art der Verbreitung möglicherweise als innovativ bewertet werden kann.

2.       Nachhaltigkeit

Hier werden Projekteigenschaften bewertet, die über die Klimarelevanz hinausgehen. Positive Effekte die im Zuge des Klimaprojektes entstehen, aber nicht ursprünglich dessen erste Intention waren, können hier positiv bewertet werden.

Besonders die Auswirkungen auf den Wirtschaftsstandort, die soziale Entwicklung und die Lebensqualität in NRW sind wichtige Ziele der KlimaExpo.NRW

2.1    Ökonomische Effekte

Idealerweise stärkt das Projekt den Wirtschaftsstandort. Es erhält oder schafft neue Arbeitsplätze, es reduziert die Importabhängigkeit von Gütern und es steigert die internationale Strahlkraft von NRW im Wettbewerb. Produkte oder Dienstleistungen, die im Ausland zum Klimaschutz beitragen und gleichzeitig den Wirtschaftsstandort NRW stärken sind natürlich genau so willkommen wie Projekte, die in NRW realisiert werden.

2.2    Soziale Effekte / Steigerung der Lebensqualität

Alles was im Zuge des Projektes zur verbesserten Lebensqualität beiträgt, sollten Sie hier erwähnen, z. B.: positive Effekte auf die Gesundheit der Menschen; Verbesserungen der Mobilitätsoptionen (Radwege, Nahverkehr); Schaffung von Grünflächen für die Naherholung; Lärm-/Lichtreduktion durch die Projektaktivitäten; Verbesserung des Zuganges zur Bildung

Auch die Themen Barrierefreiheit, Integration, Interkulturalität, Gleichstellung und Partizipation sind hier von Bedeutung.

2.3    Ökologische Effekte

Positive Effekte auf Ökosysteme sind im Sinne der Nachhaltigkeit natürlich wichtige Faktoren. Relevante Aspekte sind hier beispielsweise erzielte Verbesserungen der Luft-/Boden-/Wasserqualität; potenzielle Entsiegelung von Flächen; Wiederherstellung oder Schutz von Ökosystemfunktionen; Schutz natürlicher Ressourcen; Steigerung der Biodiversität und Artenvielfalt

3.       Projektdynamik

Gute Projekte sollen keine Einzelbeispiele bleiben, sondern über einen definierten Projektzeitraum und die erreichten Ergebnisse hinaus Wirkungen entfalten. Sie sollen außerdem Nachahmer finden, zum Mitmachen und Umdenken anregen sowie die Akzeptanz in der Bevölkerung erhöhen.

3.1    Übertragbarkeit

Übertragbarkeit beschreibt die Möglichkeit ein Projekt auf eine andere Umgebung zu übertragen oder zu kopieren. Dies kann regional, national oder sogar international passieren. Machen Sie hier wenn möglich Angaben zur technischen (z. B. Einsatz der Technologie in ähnlichen Branchen), ökonomischen (z. B. Wirtschaftlichkeit auch ohne Fördermittel gesichert) als auch sozialen (z. B. keine speziellen sozialen Rahmenbedingungen nötig) Übertragbarkeit. Auch Öffentlichkeitsarbeit, die aus dem Projekt heraus betrieben wurde, kann die Übertragbarkeit erhöhen. Ebenso das Erstellen eines Konzepts, welches durch Veröffentlichung und gezielte Zirkulation zum Nachahmen anregt.

3.2    Gesellschaftlicher Wandel

Um die Klimaschutzziele des Landes erreichen und Klimaschutz als Motor für Wirtschaft und Lebensqualität zur Entfaltung bringen zu können, ist ein mit dem Strukturwandel einhergehender gesellschaftlicher Wandel erforderlich. Hat Ihr Projekt bei den Beteiligten und der Zielgruppe zu neuem Denken angeregt?  Wurden Werthaltungen reflektiert oder vorgelebt, Symbole geschaffen, Geschichten erzählt, die Ihr Projekt in die Gesellschaft hineinstrahlen lassen und werden nachhaltige Verhaltensmuster vorgelebt? Inwieweit ist die Bevölkerung in das Projekt eingebunden? Welche Lerneffekte sind zu beobachten? Erhöht das Projekt die Akzeptanz für klimabezogene Maßnahmen, wie z.B. den Ausbau erneuerbarer Energien? All dies schafft Voraussetzungen, damit die Menschen in NRW den Klimaschutz nicht nur mittragen sondern selbst vorantreiben.

Zusätzliche Informationen

Wenn Sie den Eindruck haben, Sie können einen positiven Effekt Ihres Projektes oder andere relevante Informationen keinem der o. g. Eingabefelder zuordnen, haben Sie in einem abschließenden Kommentarfeld die Möglichkeit dies unterzubringen. So sind Sie vielleicht während der Projektdurchführung irgendwelchen besonderen Herausforderungen begegnet, mit denen Sie überhaupt nicht gerechnet haben. Gab es vielleicht Bürgerproteste, haben sich gesetzliche Rahmenbedingungen auf einmal geändert, o.ä.? Konnten geplante Teilaspekte unter Umständen gar nicht verwirklicht werden? All dies können Sie uns mitteilen, denn vielleicht helfen Ihre Erfahrungen auch anderen Projekten in der Zukunft.

Die Vielseitigkeit der Projekte ist Ihre und unsere Stärke und die Besonderheiten Ihrer Projekte sollten auf jeden Fall zur Geltung kommen!

Nach dem Absenden der Projektinformationen bekommen Sie zudem die Gelegenheit dem Team der KlimaExpo.NRW Anmerkungen zur Eingabemaske und den abgefragten Kategorien zu übermitteln. Für diese Kommentare sind wir mit Blick auf eine ständige Verbesserung sehr dankbar.

Alle eingehenden Projekte, welche die Zulassungsvoraussetzungen erfüllen, werden von mindestens zwei Projektmanager-/innen der KlimaExpo.NRW anhand des Kriterienkatalogs bewertet (Vieraugenprinzip).  Bei voneinander abweichenden Bewertungen werden weitere Projektbewertungen erstellt und intern diskutiert. Darüber hinaus stehen externe Experten unterschiedlichster Fachrichtungen und Arbeitsschwerpunkte als Berater zur Verfügung.

Die Kriterien werden aufgrund ihrer Priorität unterschiedlich gewichtet. Dabei sind uns die Klimaschutz- und Nachhaltigkeitswirkungen besonders wichtig. In diesen beiden Kategorien sind zudem Minimalpunktzahlen zu erreichen, um als Projekt durch die KlimaExpo.NRW präsentiert zu werden.

Alle bewerteten Projekte erhalten ein Feedback, entweder mit der Begründung zur Ablehnung oder mit der Bewertung in Form einer Prozentangabe, über die zwar nicht die konkreten Projekte, aber ihre Bewertung durch die KlimaExpo.NRW vergleichbar gemacht wird. Alle erfolgreichen Projekte werden über die Internetpräsenz und weitere Kanäle der KlimaExpo.NRW kommuniziert. Die besten dieser Projekte werden jedes Jahr noch einmal zunächst von einem Expertenpanel, dann vom Kuratorium der KlimaExpo.NRW bewertet. Die damit ausgewählten jahresbesten Projekte werden im Rahmen einer zentralen Veranstaltung ausgezeichnet und so einem großen Publikum zugänglich gemacht.

Unsere „Schrittmacher“ sind das Format für Unternehmen und Organisationen, die sich selbst ein Klimaschutzziel setzen und erläutern, wie sie diese erreichen wollen. Sie sind bereit, ihren Klimaschutzbeitrag öffentlich darzustellen. Schrittmacher verfolgen einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess, da sie das „Wir sind dabei“-Logo nur solange für ihre Kommunikation verwenden dürfen, wie sie auch immer wieder neue Ziele verfolgen und erreichen. Um als Schrittmacher akzeptiert zu werden, sollte die Klimaschutzleistung als überdurchschnittlich beschreibbar sein.


Vorreiter“ sind Projekte mit hohem Innovationscharakter. Dabei werden gleichermaßen technische wie auch soziale Innovationen, Infrastrukturverbesserungen und umfassende Systemansätze in den Blick genommen. Gleichzeitig zeichnen sich Vorreiterprojekte durch starke Effekte in den drei Dimensionen der Nachhaltigkeit – Ökonomie, Ökologie und Soziales – aus und tragen zur Verbesserung der Lebensqualität in NRW bei.

Ihre Angaben werden zur Bewertung des Projektvorschlags durch die Expo Fortschrittsmotor Klimaschutz GmbH verwendet und können zu diesem Zweck auch an einzelne, externe Expertinnen und Experten weitergleitet werden. Vor einer Veröffentlichung der Angaben auf unseren Internetseiten werden wir Ihre schriftliche Erlaubnis einholen.

Sollten Sie an einzelnen Stellen unsicher sein, ob oder was Sie eintragen sollen, zögern Sie bitte nicht uns zu kontaktieren. Sie finden geeignete Ansprechpartner des Projektmanagementteams auf den Webseiten der KlimaExpo.NRW.

Sie können sich aber auch einfach per E-Mail an uns wenden.

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