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Energiekonzept im Kreishaus Borken: Die Abfalldeponie als Energielieferant

Energiekonzept im Kreishaus Borken: Die Abfalldeponie als Energielieferant

Seit 1984 wurde das Kreishaus Borken mit Kohle beheizt. Da die Kohleheizung nicht mehr dem neuesten Stand der Technik entsprach und aus umweltpolitischen Gründen nicht mehr zukunftsfähig war, suchten die Verantwortlichen nach einer Alternative. Gleichzeitig standen bei der Entsorgungsgesellschaft Westmünsterland (EGW) Reinvestitionen für eine veraltete Technik zur Deponiegasnutzung der ehemaligen Siedlungsabfalldeponie in Borken-Hoxfeld an. Die Lösung: eine sechs Kilometer lange Mikrogasleitung von Borken-Hoxfeld in das Kreishaus Borken.